QE-Bilanz 2025/26 2.Halbjahr

Berufliche Schule Riedlingen

Entwicklung des Fördervereins und der Juniorenfirma

Der Förderverein der BSR hat sich als wichtige Unterstützung schulischer Projekte weiter etabliert. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schulleitung und der neu gegründeten Juniorenfirma konnten zusätzliche finanzielle Mittel für schulische Vorhaben generiert und neue Fördermöglichkeiten geschaffen werden. Die Mitgliederzahl entwickelte sich positiv, zudem wurden erste Investitionen für Projekte wie den Schulplaner, die „Bewegte Pause“, die Apfelkisten, die Umzäunung des Schulackers sowie weitere Maßnahmen zur Stärkung des Schullebens geplant.

Einen bedeutenden Entwicklungsschritt stellte die Gründung der Juniorenfirma „BSR Snack Box“ dar. Die Schüler*innen der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft übernehmen dabei eigenverantwortlich betriebliche Aufgaben und verbinden theoretische Inhalte mit praktischer Unternehmensführung. Die Geschäftsfelder umfassen die Bewirtschaftung der Snack- und Getränkeautomaten, die Produktion und den Vertrieb von Holzboxen, den Verkauf personalisierter JAKO-Textilien sowie die Vermarktung von Werbeanzeigen für den Schulplaner. Bereits im ersten Geschäftsjahr konnten beachtliche Umsätze erzielt und regionale Kooperationspartner gewonnen werden.

Die Juniorenfirma leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen, zur Berufsorientierung sowie zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schule und regionalen Unternehmen.

Grafeneck-Ausstellung

Mit Schüler*innen der Klassen 2BFH1 und 2BFW1 haben Sonja Traub (Ethik) und Markus Häfele (Religion) gemeinsam eine Unterrichtsreihe zum sogenannten „Euthanasieprogramm“ der Nationalsozialisten am Beispiel Grafeneck gestaltet. Höhepunkt für diese Klassen war eine gemeinsame Exkursion nach Grafeneck inklusive Führung. Markus Häfele hat zudem im Religionsunterricht der Klassen 2BFH2/2BFW2 sowie 1BK2W/1BKFHW eine Einheit zu diesem Thema unterrichtet.

An die Thematisierung im Unterricht schlossen sich umfangreiche Planungen und Ausarbeitungen in Kleingruppen an, mit dem Ziel, eine Ausstellung hierzu im Schulgebäude zu gestalten. In der Entwicklung und vertieften Ausarbeitung zeigten sich die praktischen und kreativen Begabungen der beteiligten Klassen. Unter anderem wurden im Rahmen der Ausstellung die Biografien und persönlichen Gegenstände der Opfer, der Ablauf mit Auswahlkriterien und Transport in die Anstalt sowie Möglichkeiten des Widerstands vielfältig und sehr anschaulich thematisiert.

Eine Vielzahl an Klassen konnte durch die Ausstellung, welche im Flur des Hauptgebäudes über mehrere Wochen hinweg aufgebaut war, geführt werden, wobei die Schüler*innen großes Interesse und Betroffenheit zeigten – auch, weil auf einer Landkarte die Region dargestellt und die Namen der ermordeten Menschen entsprechend ihrer Herkunftsgemeinden und -städte notiert waren.

Pfingstaktion

Zur Förderung der Kreativität und des Gemeinschaftsgefühls hat die Fachschaft Ethik/Religion die Aktion „frischer Wind-bunte Vielfalt“ – passend zu Pfingsten angeboten, weshalb der Atem hierbei eine wesentliche Rolle gespielt hat.

In der großen Pause kurz vor Ferienbeginn konnten die Schüler*innen bunte Postkarten bzw. Vordrucke gestalten, die anschließend mit nach Hause genommen werden konnten. Das ungewohnte Setting auf dem Pausenhof weckte Neugierde und viele Schüler*innen beteiligten sich motiviert an dieser Kreativaktion, experimentierten hierbei mit verschiedenen Techniken und interagierten untereinander, so dass die positive Grundstimmung auch die Atmosphäre im sich anschließenden Unterricht beeinflusst hat.

Durch die positive Resonanz entstand die Idee, auch künftig in den Pausen von Zeit zu Zeit niederschwellige, klassenübergreifende Mitmachaktionen für die Schüler*innen anzubieten.

Cha(lle)nge-Projekte

Im Rahmen des von der SMV organisierten Cha(lle)nge-Projekts gestalteten elf Schüler*innen über vier Tage hinweg gemeinsam ein eigenes Projekt von der Idee bis zur Umsetzung. Begleitet wurden sie dabei von Teamern der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die den Prozess der Gruppenfindung, Entscheidungsfindung und Umsetzung fachkundig unterstützten.

Die Gruppe entschied sich schließlich dazu, den Aufenthaltsraum der Schule neu zu gestalten und in einen einladenden Rückzugsort zu verwandeln. Herzstück der Umgestaltung ist eine gemütliche Sitzecke aus selbst gebauten „Palettensofas“, die zum Verweilen einlädt. Ergänzt wird der Raum durch eine Spielebox, aus der sich Schüler*innen in den Pausen Gesellschaftsspiele ausleihen können. Selbstgemalte Bilder verleihen dem Raum eine persönliche Note, während ein Regal mit Kunstpflanzen und einer Lichterkette für eine wohnliche Atmosphäre sorgen.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Eigeninitiative, Kreativität und Teamgeist entstehen können, wenn Schüler*innen die Möglichkeit erhalten, ein Vorhaben von der Planung bis zur Umsetzung selbst in die Hand zu nehmen – klassenübergreifend, motiviert und engagiert.

Ein Beitrag zur Lehrergesundheit: Yoga im Schuljahr 2025-26

Im Zeitraum von November bis Januar gab es für die Kolleginnen und Kollegen an der BSR die Möglichkeit, zweimal vor Unterrichtsbeginn und einmal nachmittags Yoga zu machen. Der Fokus des Angebots von Simone Braun, das Meditation, Atemarbeit und physisches Training umfasste, lag darauf, die psychische sowie physisch oft gleichbleibende Belastung auszugleichen. Beim physischen Training erfolgten Schwerpunktsetzungen in den Bereichen Rücken, Schultern und Nacken. Der zweite Kurs startete nach den Osterferien und dauerte bis zu den Sommerferien.

Das Feedback der teilnehmenden KollegInnen fiel durchweg sehr positiv aus, denn das Ziel, einen psychischen und physischen Ausgleich zur intensiven Arbeitsbelastung zu schaffen, die eigene Beweglichkeit zu erweitern und Beschwerden zu mindern, wurde erreicht. Viele Kolleginnen und Kollegen wünschten sich deshalb mehr Zeit, um dieses Angebot wahrnehmen zu können. Von September bis November 2026 wird diese Maßnahme nun von der Gesundheitsförderung des Landes gefördert werden. Weiterhin wird derzeit überlegt, das Angebot in eine „bewegte Mittagspause“ umzuwandeln, wie es beispielsweise an der Karl-Arnold-Schule in Biberach angeboten wird.

Erste Hilfe Kurse

Am Samstag, den 15. November 2026, nahmen Kolleg*innen an einer Auffrischungsschulung in Erster Hilfe teil. Ziel der hausinternen Fortbildung, die von Magdalena Behagel angeboten wurde, war es, die Kenntnisse im Umgang mit Unfällen und akuten Erkrankungen zu aktualisieren und die Handlungssicherheit in Notfallsituationen zu stärken.

Im Rahmen der Schulung wurden weiterhin die grundlegenden Inhalte der Ersten Hilfe, insbesondere das richtige Verhalten bei Unfällen sowie bei akuten gesundheitlichen Notfällen, wiederholt und praxisnah vertieft. Darüber hinaus stand der Austausch über die Umsetzung von Erste-Hilfe-Maßnahmen im schulischen Alltag im Mittelpunkt, um ein sicheres und situativ adäquates Handeln im Ernstfall zu gewährleisten.

Die regelmäßig angebotene Fortbildung leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung im Bereich Gesundheit und Sicherheit und unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Notfallkompetenz des Kollegiums.

Absentismusprävention“ an der BSR 

Seit diesem Schuljahr setzen wir an unserer beruflichen Schule ein neues Präventionskonzept zur Reduzierung von Fehlzeiten um. Unser Ziel ist es, Schulabsentismus frühzeitig zu begegnen und unsere Schüler*innen nachhaltig zu unterstützen – nicht nur durch klare Regeln, sondern vor allem durch Prävention und Beziehungsarbeit. 

Im Mittelpunkt steht eine positive Schulatmosphäre, in der sich junge Menschen wohlfühlen und gerne am Unterricht teilnehmen. Dazu gehören unter anderem zweimal wöchentlich stattfindende Spieletage in den Pausen sowie zwei neue Arbeitsgemeinschaften: eine Yoga-AG und eine Kletter-AG (im Frühling geplant). Beide Angebote fördern Gemeinschaft, Ausgleich und persönliche Entwicklung. 

Ein zentrales Element ist unser Beratungsteam, bestehend aus zwei Beratungslehrkräften – Irina Kretschmar und Werner Hudjera – und der Schulsozialarbeiterin, Carmen Tress. Es unterstützt Schüler*innen bei Konzentrations- und Motivationsproblemen, Prüfungsängsten, Mobbing, Konflikten oder familiären Belastungen. Ziel ist es, Probleme frühzeitig aufzufangen, bevor sie zur Schulvermeidung und Leistungsabfall führen. 

Parallel dazu arbeiten wir mit einem transparenten Stufenmodell bei erhöhten Fehlzeiten – beginnend mit Gesprächen mit der Klassenlehrkraft über die Einbindung des Unterstützungsteams bis hin zu Elterngesprächen und, wenn notwendig, disziplinarischen Maßnahmen. Dabei gilt stets: Unterstützung hat Vorrang vor Sanktion. 

Unser Projekt zeigt bereits erste Erfolge und wird kontinuierlich weiterentwickelt – unter aktiver Einbeziehung unserer Schülerinnen und Schüler. So gestalten wir Schule als Lern- und Lebensraum, in dem Verlässlichkeit, Wertschätzung und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. 

Schilf: Classroom-Management

Die Fortbildung zum Umgang mit herausforderndem Schülerverhalten unter der Leitung von Vanessa Haasis und Alexandra Lambertz stieß auf eine hohe Beteiligung des Kollegiums. Im Rahmen der Veranstaltung wurden exemplarische Situationen aus dem Schulalltag gemeinsam reflektiert und diskutiert. Zudem lernten die Teilnehmenden das Konzept der Neuen Autorität kennen und setzten sich mit möglichen Anwendungsfeldern auseinander. In schulartbezogenen Teams wurden erste, konkrete Maßnahmen angedacht, die im folgenden Schuljahr umgesetzt und im Schulalltag erprobt werden können. Zielsetzung ist zudem die Führung einer weiteren Veranstaltung dieser Art, um das Methodenrepertoire der Kolleginnen und Kollegen zu erweitern, um auf die sich verändernde Schülerschaft individuell eingehen zu können. 

Durchgängige Sprachbildung (DSB) 

Ende des Jahres wurde Frau Papatheodorou als Koordinatorin für durchgängige Sprachbildung (DSB) beauftragt. Schüler*innen, die dem Unterricht aufgrund der (Fach-)Sprache nicht oder nur schlecht folgen können, sollen durch den gezielten Einsatz von Unterrichtsmethoden unterstützt werden, um ihren schulischen Erfolg zu gewährleisten. Dafür wird ein DSB-Konzept erarbeitet, bei dem u.a. Lehrkräfte fächer- und schulartübergreifend geschult werden sollen, wie sie die Sprachbarrieren in ihrem Fach identifizieren und entkräften können.   

Erasmus+

Im Juli 2025 und im Mai 2026 wurden für ein zweiwöchiges Praktikum insgesamt 5 Schüler*innen aus der 2BFS1 sowie 5 Schülerinnen und Schüler aus dem diesjährigen BK1 auf die Reise nach Linz geschickt. Ziel war es nicht nur, den jeweiligen Betrieb und Ausbildungsberuf kennenzulernen, sondern auch die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich wahrzunehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln.  

Im Juli 2026 fand zudem die Fahrt nach Straßburg mit 22 Verwaltungsfachangestellten sowie unserer Partnerschule aus Vöcklabruck-Gmunden statt. Mit dem Besuch des Europaparlaments und dem Austausch zwischen den Schüler*innen der beiden Länder sollte Demokratie erlebbar gemacht und der europäische Gedanke der Kooperation gestärkt werden. In diesem Rahmen konnten den Schüler*innen durch den Besuch der Verwaltungshochschule in Kehl weitere berufliche Perspektiven aufgezeigt werden. 

 

Fachbereich Hauswirtschaft

Im vergangenen Schulhalbjahr wurden zur Förderung fachlicher und sozialer Kompetenzen zahlreiche praxisorientierte Projekte und gemeinsame Aktivitäten durchgeführt. Ein Schwerpunkt war die Erstellung eines Kochbuchs für die AV-Klassen. Die Rezepte wurden gemeinsam zusammengestellt und aufbereitet – entstanden ist eine wertvolle Sammlung für den fachpraktischen Unterricht. Darüber hinaus fanden verschiedene Aktionen statt, die das Schulleben bereicherten. So gestalteten die Schüler*innen gemeinsam Weihnachtskarten und beteiligten sich an Verkaufsaktionen mit selbst hergestellten Produkten wie beispielsweise Marmelade. Auf dem Schulacker wurden die angebauten Kulturen geerntet und verarbeitet. In diesem Zusammenhang testeten die Klassen neue Rezepte der Ackerakademie.  

Ein weiterer Baustein war die Öffentlichkeitsarbeit: Gemeinsam mit Schüler*innen drehte Margit Schütz-Kristen ein Video für den Instagram-Auftritt der Schule und ermöglichte so einen authentischen Einblick in die Arbeit der Klasse. 

Auch außerschulische Lernorte wurden in den Unterricht einbezogen: Die Klasse 2BFH1 besuchte das Nudelhaus Gaggli und erhielt im Rahmen einer Betriebsführung interessante Einblicke in die Herstellung von Teigwaren. Weiterhin wurde eine Lehrfahrt zu Trigema unternommen, bei der die Schüler*innen betriebliche Abläufe sowie Aspekte nachhaltiger Produktion kennenlernen konnten. 

Zur Verbesserung der Lernumgebung wurde in der vergangenen Woche außerdem der Werkraum gemeinsam entrümpelt, neu organisiert und aufgeräumt. Dadurch konnten die Arbeitsbedingungen optimiert und die vorhandenen Materialien übersichtlicher strukturiert werden. 

Insgesamt ermöglichten diese Projekte und Aktionen den Schüler*innen, fachliche Inhalte in realitätsnahen Situationen anzuwenden, sie förderten selbstständiges Arbeiten sowie Teamarbeit und vermittelten zugleich wichtige Kompetenzen in den Bereichen Ernährung, Nachhaltigkeit, Lebensmittelverarbeitung und Verbraucherbildung. 

 

Runder Tisch

Am 18.06.2026 fand ein schulübergreifendes Austauschtreffen unter Beteiligung von Mirjam Hartmann und Timo Nüßle von der Karl-Arnold-Schule Biberach sowie Veronika Selg (BSR) statt. Das Treffen knüpfte an eine Initiative von Thomas Högele an, der bereits im vergangenen Jahr den Auftakt für diesen Austausch in Biberach organisiert hatte. 

Im Mittelpunkt stand ein informeller Austausch, wobei unter anderem Fragen der Schulorganisation, der Betreuung von Praktikant*innen besprochen und bisherige Erfahrungen sowie aktuelle Herausforderungen diskutiert wurden. Ein weiteres Thema in diesem Zusammenhang war die rückläufige Zahl an Praktikant*innen. Gleichzeitig wurde beobachtet, dass das Interesse von Quereinsteiger*innen zunimmt, die im Rahmen von Hospitationen oder Kurzzeitpraktika erste Einblicke in den Schulalltag gewinnen und diese als Entscheidungshilfe für einen möglichen Berufswechsel nutzen. Im Anschluss an die Besprechung erhielten die Teilnehmenden bei einer Führung durch die Werkstätten, das Schulgebäude sowie die aktuelle Baustelle, geleitet von Matthias Kugler, einen Einblick in die Weiterentwicklung des Schulstandorts. 

Ziel des Treffens war es, den fachlichen Austausch zu intensivieren und eine dauerhafte Kooperation zwischen den beteiligten Schulen aufzubauen. Langfristig soll daraus ein schulübergreifendes Netzwerk entstehen, weshalb für das kommende Schuljahr 2026/2027 ebenfalls eine Veranstaltung unter Mitwirkung von Lehrkräften aus weiteren umliegenden Berufsschulen geplant ist. 

 

Digitalisierung & innolabBS 

Im zweiten Schulhalbjahr wurde das innolabBS-Projekt konsequent weiterentwickelt und auf weitere Fachbereiche ausgeweitet. So entstanden insbesondere im Fach Deutsch neue VR-gestützte Unterrichtskonzepte, die das Verständnis komplexer literarischer Inhalte fördern und gesellschaftlich relevante Themen immersiv erfahrbar machen. Im Fach Mathematik eröffnet die Einführung der Software ThingLink neue Möglichkeiten zur Gestaltung eigener 360°-Lernwelten und virtueller Escape-Rooms, die perspektivisch auch in weiteren Fachbereichen eingesetzt werden sollen.  

Ein weiterer Meilenstein war die Ausweitung des VR-Unterrichts auf den kaufmännischen Bereich. Die Berufliche Schule Riedlingen ist inzwischen Teil eines gemeinsamen Entwicklungsprojekts mit der ToolboxVR GmbH, der Universität Konstanz sowie den kaufmännischen Schulen in Kornwestheim und Bad Mergentheim. Parallel dazu wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit New Tec Consulting im gewerblichen Bereich fortgeführt und die VR-Anwendung ViRTUWerk weiterentwickelt.  

Auch der Bereich Künstliche Intelligenz wurde ausgebaut. Lehrkräfte wurden im wissenschaftlichen Arbeiten mit KI fortgebildet und gemeinsam mit der Hochschule Biberach Möglichkeiten eines reflektierten KI-Einsatzes im Unterricht weiterentwickelt. Darüber hinaus präsentierte die Schule ihre Erfahrungen zum Einsatz von VR in der beruflichen Bildung auf der LEARNTEC sowie vor dem Regierungspräsidium Tübingen.  

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts zeigt folglich, dass Virtual Reality und Künstliche Intelligenz zunehmend fester Bestandteil der Unterrichts- und Schulentwicklung an der Beruflichen Schule Riedlingen werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, Unternehmen und anderen Schulen stärkt die BSR ihre Rolle als innovativer Bildungsstandort und gestaltet die digitale Transformation beruflicher Bildung aktiv mit.